> häufige fragen
Die häufigsten Fragen zu KI-Agenten, Ablauf, Preisen und Datenschutz – kurz und ehrlich beantwortet.
> 10 antworten
Ein KI-Agent ist ein Programm, das eine Aufgabe eigenständig erledigt: Informationen aus deinen Systemen lesen, eine Entscheidung vorbereiten, etwas erstellen oder weiterleiten. Statt dass jemand manuell klickt, übernimmt der Agent den wiederkehrenden Teil – mit klaren Regeln, die du festlegst.
MCP (Model Context Protocol) ist ein offener Standard, über den KI-Agenten sicher an deine Tools und Daten andocken – CRM, ERP, Postfach, Dateien. So arbeitet der Agent mit deinen echten Informationen, statt zu raten.
Für Mittelstand, Startups, Agenturen und kleine Teams, die viele wiederkehrende, regelbasierte Aufgaben haben – Angebote, Rechnungen, Reporting, Datenpflege, Recherche. Wenn ein Ablauf oft gleich läuft, lässt er sich meist automatisieren.
Jedes Projekt läuft auf Festpreis. Nach einem kostenlosen Erstgespräch bekommst du einen Fahrplan mit Aufwand und Preis – bevor gebaut wird. So gibt es kein offenes Stundenrisiko.
Kleinere Automatisierungen sind oft schon ab 24 Stunden produktiv. Größere Agenten-Projekte planen wir in Etappen, damit du früh erste Ergebnisse siehst.
Ja. Datenschutz ist Teil jedes Projekts: DSGVO-konform, Hosting und Verarbeitung in der EU, Zugriffe nur so weit wie nötig. Details halten wir vertraglich fest – mehr dazu auf der Seite Datensicherheit.
Nein. Ich entwickle deine Automatisierung ausschließlich mit anonymisierten, synthetischen Testdaten – deine echten Datensätze gelangen zu keinem Zeitpunkt in ein KI-System. Während der Entwicklung hilft mir Claude nur beim Schreiben des Codes (nur Struktur, keine Personendaten). Im laufenden Betrieb arbeitet die fertige Automatisierung bei den meisten Projekten deterministisch und ohne KI-Dienst im Datenpfad.
Ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) nach Art. 28 DSGVO regelt, wie ein Dienstleister personenbezogene Daten in deinem Auftrag verarbeitet. Sobald bei einem Projekt echte Personendaten berührt werden, schließen wir einen AVV – inklusive technischer und organisatorischer Maßnahmen sowie einer transparenten Liste eingesetzter Subunternehmer. Vorlage und Ablauf halte ich für dich bereit.
Klassische Automatisierung folgt festen Regeln: „Wenn A, dann B." Ein KI-Agent kann zusätzlich verstehen, bewerten und formulieren – etwa eine E-Mail einordnen, einen Entwurf schreiben oder aus mehreren Quellen zusammenfassen. In der Praxis kombiniere ich beides: feste Regeln, wo Verlässlichkeit zählt, KI, wo Verständnis nötig ist.
Über MCP und APIs lassen sich die meisten gängigen Systeme anbinden – CRM, ERP, Buchhaltung, E-Mail-Postfächer, Dokumentenablagen, Kalender, Datenbanken und Web-Dienste. Wenn ein Tool eine Schnittstelle hat, kann ein Agent in der Regel damit arbeiten.
Ja. Ich sitze in Lohmar (bei Köln/Bonn) und arbeite deutschlandweit remote. Erstgespräche und Umsetzung laufen digital; Workshops auf Wunsch auch vor Ort.
Dann beantworte ich sie dir direkt – ehrlich, ohne Verkaufsdruck. Meist innerhalb von 24 Stunden.